Neuerscheinung

Warum holt man sich nicht einfach immer mehr Cash vom Geldautomaten, wenn es mit dem Bargeld knapp wird? Diese Frage haben auch internationale Banker in den Jahren vor und nach der Pleite der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers dem Staat gestellt.

„Verlorenes Geld ist verlorenes Geld, egal wo es unwiederbringlich verschwindet.“

Stoppt die Banken - BuchcoverAn den Beispielen USA, Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigt Esther Mitterstieler, wie der Staat in den vergangenen Jahren von den Banken in die Rolle eines Geldautomaten gedrängt wurde und wie die Finanzkrise nicht nur passieren, sondern zugunsten einiger Banken zum Teil sogar künstlich verlängert werden konnte.

„Richtige Sieger sehen anders aus.“

Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie mit öffentlichen Finanzen gerade in Zeiten der Krise verantwortungsvoll umgegangen werden kann, zeigt die Autorin auf, warum Banken weiter zocken, aus welchem Grund es noch immer keine überzeugende Zukunftslösung für Banken gibt und warum es so wichtig ist, dass wir aus Fällen wie Lehman Brothers oder Hypo Alpe Adria Group lernen.

„Boni für überdurchschnittliche Leistung, Abschläge für unterdurchschnittliche Leistung.“

Wie ist dieses Szenario in Zukunft zu verhindern? Was können wir aus dem Fehlverhalten der Banker und Politiker lernen?
Und wieso werden, wenn sich nichts ändert, die Banken weiter spekulieren und wir weiter zahlen, bis wir tatsächlich am Abgrund stehen?

„Pervers ist Banking dann, wenn Geld zur reinen Geldproduktion verwendet wird und nicht dazu, effektive Werte zu schaffen.“

Verlag:Braumüller
Erscheinungstermin: 10.2014
Hardcover mit Schutzumschlag, 192 Seiten
ISBN: 978-3-99100-129-4

Einzelpreis: 21.90 EUR

 

2 thoughts on “Neuerscheinung

  • Roland Vorlaufer

    Hallo Esther!
    Weil wir uns gerade bei Heinz getroffen haben und ich gerade Zeit hatte, themenbezogenen Gedanken nachzuhängen, dachte ich mir, dass ich Dir mal schreibe!
    Beim nächsten Treffen müssen wir unbedingt mal plaudern. Denn seit Jahresbeginn habe ich mich auch viel mit dem Bankensystem beschäftigt, aber als Nicht-Fachmann bleiben natürlich immer bestimmte Fragen offen bzw. kann ich dargestellte Fakten nicht auf deren Richtigkeit überprüfen.
    Ich beschäftige mich mehr mit geopolitischen Fragen, wobei ja Banken eine oder gar DIE Hauptrolle zu spielen scheinen (Thema FED).
    Wie auch immer: Dein Buch besorge ich mir noch in dieser Woche und bin schon sehr neugierig auf den Inhalt!
    Lieber Gruß und bis zum Ganslessen,
    Roland

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